Die Schwarzwälder Kuckucksuhren von des Herstellers Anton Schneider werden nicht irgendwo von irgendwem hergestellt, sondern von langjährigen Meistern Ihres Fachs, die die Tradition der Kuckucksuhr verkörpern. Kaum etwas an diesem Produkt kommt jenseits von Schonach. Schonach ist Kuckucksuhr.

Bellows, Zifferblätter und Zeiger kommen aus Schonach.

Das Holz für die Kuckucksuhren kommt aus umliegenden Wäldern. Das Lindenholz kommt zumeist aus Baden und einem maximalen Umkreis von 150 Kilometern.

Die Gewichte kommen aus Hornberg, nur 20 Kilometer entfernt.

Die Figuren für die Kuckucksuhren kommen aus St. Ulrich im norditalienischen Grödnertal.

Die Dachdeckeruhr mit neun Bewegungen

Die Idee, die Konstruktion und die Schnitzerei der Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald kommen aus dem Hause Anton Schneider. Geschäftsführer Jürgen Clute, sein Meisterschnitzer Felix Herr und seine Mitarbeiter entwickeln die Uhr gemeinsam.

„Wir fangen mit einer Bewegung an, sammeln Ideen, adaptieren historische Dokumente … das kann eine Woche oder ein Jahr dauern und es ist auch ein bisschen Trial and Error’“, erzählt Clute.

Die Dachdeckeruhr mit Sage und Schreibe neun Bewegungen wurde in liebevoller Handarbeit und mit großer Freude am Ausprobieren neuer Möglichkeiten in vielen Wochen für Sie hergestellt.

Seit den 1940er Jahren setzt Anton Schneider die Regula-Uhrwerke in seinen Kuckucksuhren ein. Das präzise Uhrwerk stammt von der SBS Feintechnik, die nur einen Steinwurf entfernt ist.

Die Bellows – das sind die Pfeifen, die die Kuckucksgeräusche machen – sind ebenfalls aus Schonach. Übrigens hat jede original Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald diesen traditionellen Kuckucksruf.

Auch die Zifferblätter und Zeiger der Schwarzwalduhren kommen aus dem idyllischen Örtchen Schonach, nämlich von der Dreherei Pfaff. Und die Gewichte kommen aus einem Örtchen namens Hornberg (auch im Schwarzwald), nur 20 Kilometer entfernt.

Das Holz für die Kuckucksuhren kommt von zwei Schonacher Lieferanten, die ihr Holz in den umliegenden Wäldern schlagen. Das Lindenholz, das im Schwarzwald rar ist, kommt zumeist aus Baden und einem maximalen Umkreis von 150 Kilometern.

Nur die Figuren für die Kuckucksuhren haben einen etwas weiteren Weg hinter sich und das aus gutem Grund: „Sie werden traditionell schon immer von den Familien aus St. Ulrich im norditalienischen Grödnertal gefertigt. Wir kennen diese Familien alle, die bis heute davon leben. Sie können wahnsinnig gut colorieren, die Qualität dieser Figuren ist wirklich außerordentlich“, erklärt Jürgen Clute.

Die Halbfabrikate werden dann von insgesamt sechs Heimarbeitern zusammengebaut. „Das sind für uns sehr wichtige Mitarbeiter. Einige sind ehemalige Mitarbeiter im Ruhestand und alle sind familiär oder geschichtlich mit Anton Schneider Kuckucksuhren verbunden.“ Ganz klar: Sie sind alle Schonacher. Zusammenhalt ist auch eine Tradition im Schwarzwald, das macht die Kuckucksuhren so besonders.

Übrigens alle Hersteller, Lieferanten und die wichtigsten Händler haben sich im Verein die Schwarzwalduhr zusammengeschlossen.

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